Rückführungstherapie
Öffnen Sie die „Tür“ – erinnern Sie sich – finden Sie den Weg zurück ins Licht / ins Leben.
Viele moderne Therapeuten gehen heute davon aus, dass physische und psychosomatische Belastungsstörungen, deren Ursprung nicht offensichtlich ist, in der frühen Kindheit oder in erlebten Traumata (z.B. Unfällen, Missbrauch, …) liegen können.
„In unseren dunkelsten Momenten müssen wir uns auf das Licht fokussieren.“
Aristoteles, 384 - 322 v. Chr, griech. Universalgelehrter, gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen und Naturforschern der Geschichte
Vor Beginn einer Rückführung wird der Klienten/die Klientin durch eine auf ihn/sie abgestimmte Entspannungsmethode (keine Hypnose!) in einen vertieften Entspannungszustand gebracht, der in der Wissenschaft „Alpha-Zustand“ genannt wird.
Dabei fühlt sich der Klient/die Klientin in Harmonie mit der Umwelt. Er/Sie ist relaxt, kann Angst abbauen, sich vollkommen entspannen und ist bereit, auf Mentalreise zu gehen.
Erstes Ziel bei einer Rückführung ist, zunächst die Ursachen der Leiden bzw. des Traumas zu finden, und die Hintergründe zu verstehen und dann - noch in der Rückführung - werden die Erkenntnisse aufgearbeitet und gelöst.
Dadurch wird ein Selbstheilungsprozess von Körper, Geist und Seele in Gang gesetzt..
Vor Beginn einer Rückführungstherapie
Ausschluss von
- Schizophrenie
- Abhängigkeit von Drogen oder anderen Suchtmitteln
Rücksprache mit dem behandelnden Arzt bei
- Epilepsie, Schlaganfall, Hirnblutungen oder andere Erkrankungen mit akuter Gefahr eines Anfalls
- suizidalen Gedanken, bei denen es einer Einnahme von Psychopharmaka bedarf